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Stadtjournal blick-punkt | 9Am 13. September bringenwir Sie zum Wahllokal und wieder nach Hause.NICHT MOBIL?WIR FAHREN SIE ZUR WAHL.Verantwortlich: GfG - Gemeinsam f%u00fcr Georgsmarienh%u00fctte e.V., Dr%u00f6per Mark 2 %u00b7 49124 Georgsmarienh%u00fctte 0177 - 5795213Politische Anzeige %u00b7 Sponsor: GfG %u2013 Gemeinsam f%u00fcr Georgsmarienh%u00fctte e. V. V.i.S.d.P.: Christoph Gr%u00f6ne, Dr%u00f6per Mark 2, 49124 Georgsmarienh%u00fctte, Transparenzinformationen: gfgmh.de/transparenz-kommunalwahl-2026Infoveranstaltung25.09.2025, 19:00 UhrOnline & im medicos, Weidenstra%u00dfe 2-4, 49080 Osnabr%u00fcckReferenten:Prof. Dr. med. Steffen H%u00f6ll, PD Dr. med. Olaf Rolf und Dr. med. J%u00fcrgen Apel, Chef%u00e4rzte der Klinik f%u00fcr Orthop%u00e4die und UnfallchirurgieEndoProthetikZentrum der MaximalversorgungInfoveranstaltung25.09.2025, 19:00 UhrOnline & im medicos, Weidenstra%u00dfe 2-4, 49080 Osnabr%u00fcckReferenten:Prof. Dr. med. Steffen H%u00f6ll, PD Dr. med. Olaf Rolf und Dr. med. J%u00fcrgen Apel, Chef%u00e4rzte der Klinik f%u00fcr Orthop%u00e4die und UnfallchirurgieEndoProthetikZentrum der MaximalversorgungInfoveranstaltung25.09.2025, 19:00 UhrOnline & im medicos, Weidenstra%u00dfe 2-4, 49080 Osnabr%u00fcckReferenten:Prof. Dr. med. Steffen H%u00f6ll, PD Dr. med. Olaf Rolf und Dr. med. J%u00fcrgen Apel, Chef%u00e4rzte der Klinik f%u00fcr Orthop%u00e4die und UnfallchirurgieEndoProthetikZentrum der MaximalversorgungInfoveranstaltung25.09.2025, 19:00 UhrOnline & im medicos, Weidenstra%u00dfe 2-4, 49080 Osnabr%u00fcckSenden Sie Ihre Fragen vorab an:gesundheit-im-gespraech@noz.deGesundheit im Gespr%u00e4chWeitere Infos & Link zumLivestream: www.noz.de/gesundheit-im-gespraech23.09.2026, 18:00 UhrOnline & im NOZ Medienzentrum, Breiter Gang 10-16,49074 Osnabr%u00fcck, Eingang %u00fcber Erich-Maria-Remarque-Ring,Einlass ab 17:30 Uhr, Eintritt freiSchultererkrankungen richtig behandelnReferenten:PD Dr. med. Olaf RolfChefarzt der Klinik f%u00fcr Orthop%u00e4die und UnfallchirurgieDr. med. Andreas BlanaLeitender Oberarzt der Klinik f%u00fcr Orthop%u00e4die und UnfallchirurgieDr. med. Henning BrandebusemeyerOberarzt der Klinik f%u00fcr Orthop%u00e4die und UnfallchirurgieThemen:KrankheitsbilderAktuelle EntwicklungenBehandlungsm%u00f6glichkeitenReferenten:Prof. Dr. med. Steffen H%u00f6ll, PD Dr. med. Olaf Rolf und Dr. med. J%u00fcrgen Apel, Chef%u00e4rzte der Klinik f%u00fcr Orthop%u00e4die und UnfallchirurgieEndoProthetikZentrum der MaximalversorgungGesundheit im Gespr%u00e4ch23.09.2026, 18:00 UhrOnline & im NOZ Medienzentrum, Breiter Gang 10-16,49074 Osnabr%u00fcck, Eingang %u00fcber Erich-Maria-Remarque-RingEinlass ab 17:30 Uhr, Eintritt freiReferenten:PD Dr. med. Olaf RolfChefarzt der Klinik f%u00fcr Orthop%u00e4die und UnfallchirurgieDr. med. Andreas BlanaLeitender Oberarzt der Klinik f%u00fcr Orthop%u00e4die und UnfallchirurgieDr. med. Henning BrandebusemeyerOberarzt der Klinik f%u00fcr Orthop%u00e4die und UnfallchirurgieSchultererkrankungen richtig behandelnThemen: Krankheitsbilder Aktuelle Entwicklungen Behandlungsm%u00f6glichkeitenSenden Sie Ihre Fragen vorab an:gesundheit-im-gespraech@noz.deWeitere Infos & Link zum Livestream: www.noz.de/gesundheit-im-gespraechGeorgsmarienh%u00fctte muss ein inklusiver Ort sein, der niemanden ausgrenzt, der finanziell nicht auf Rosen gebettet ist. Um das zu erreichen, setzen wir uns f%u00fcr Folgendes ein: Schaffung einer st%u00e4dtischen Wohnungsbaugenossenschaft, Aufkauf und Herrichtung leerstehender H%u00e4user durch die Stadt, Investoren vertraglich einen Sozialanteil abringen, Mietendeckel, das Schlie%u00dfen von Baul%u00fccken f%u00fcr Wohnraumverdichtung, in Baugebieten den Mietwohnungsbau priorisieren, ordnungspolitisch gegen die Missst%u00e4nde bei Vonovia vorgehen und Einf%u00fchrung einer Grundsteuer C.Rainer B%u00fcter, GfGUnser wichtigstes Ziel ist, Georgsmarienh%u00fctte auch in Zukunft handlungsf%u00e4hig und lebenswert zu halten. Dazu geh%u00f6ren solide Finanzen, eine verl%u00e4ssliche Infrastruktur und gute Rahmenbedingungen f%u00fcr Familien, Wirtschaft und Ehrenamt. Erreichen wollen wir das mit unabh%u00e4ngiger, sachlicher Ratsarbeit. Nicht das Parteibuch sollte den Ausschlag geben, sondern die bessere Idee. Wir wollen Themen fr%u00fchzeitig aufgreifen, Kostenentwicklungen kritisch begleiten und Entscheidungen nicht unn%u00f6tig hinausz%u00f6gern. Ebenso wichtig ist uns, B%u00fcrgerinnen und B%u00fcrger einzubeziehen und Hinweise aus der Praxis ernst zu nehmen. F%u00fcr uns hei%u00dft gute Kommunalpolitik: genau hinschauen, offen diskutieren, Verantwortung %u00fcbernehmen und am Ende auch entscheiden. oInfoflyer %u00fcber Gewalt an Frauen St%u00e4dtische Gleichstellungsbeauftragte will Betroffene erreichen und aufkl%u00e4renEine Zahl, die erschreckt: 265.942 %u2013 so viele Menschen sind laut der im vergangenen Jahr ver%u00f6ffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik 2024 Opfer von h%u00e4uslicher Gewalt geworden. Ein neuer H%u00f6chststand, der insbesondere Frauen und M%u00e4dchen betrifft. Mehr als Zweidrittel aller Opfer sind weiblich. Anlass genug f%u00fcr die st%u00e4dtische Gleichstellungsbeauftragte Susanne H%u00e4ring die Aufkl%u00e4rungsarbeit auch abseits des j%u00e4hrlichen Antigewalttages weiter zu verbessern. Daf%u00fcr ist in den vergangenen Wochen in Abstimmung mit lokalen Hilfseinrichtungen ein mehrsprachiger Flyer entstanden, der f%u00fcr das Thema sensibilisieren soll: %u201eBetroffene und insbesondere auch das Umfeld m%u00fcssen noch besser aufgekl%u00e4rt werden. Genauso m%u00f6chte ich m%u00f6glichst Personen erreichen, die Deutsch nicht als ihre Muttersprache haben%u201c, so H%u00e4ring. Deshalb sind die Informationen in dem im auff%u00e4lligen Rot gehaltenen Flyer nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf T%u00fcrkisch, Russisch, Englisch, Arabisch und Persisch hinterlegt. Inhaltlich liegt der Fokus dabei auf den vielen unterschiedlichen Gesichtern von Gewalt an Frauen. H%u00e4ring: %u201eOft begreifen Opfer gar nicht, dass sie Gewalt erfahren haben, weil viele Gewalt h%u00e4ufig mit k%u00f6rperlichen Wunden gleichsetzen. Aber auch Wegsto%u00dfen, Beschimpfungen oder Stalking sind Formen von Gewalt, die geahndet werden m%u00fcssen.%u201c Wer davon oder von anderen Gewaltformen betroffen ist, sollte deshalb nicht z%u00f6gern, sich Hilfe zu suchen, so die Gleichstellungsbeauftragte. Auf der R%u00fcckseite des Flyers sind daf%u00fcr verschiedene Organisationen, Vereine und Verb%u00e4nde aus Osnabr%u00fcck und der Umgebung aufgelistet und nat%u00fcrlich auch f%u00fcr Akutf%u00e4lle die Notfallnummer der Polizei 110. Letztere hat bereits ein Paket von Flyern von der Gleichstellungsbeauftragten %u00fcberreicht bekommen, um diese bei m%u00f6glichen Eins%u00e4tzen oder in der Pr%u00e4ventionsarbeit verteilen zu k%u00f6nnen. %u201eFlyer n%u00fctzen nichts, wenn sie nicht verteilt oder eingesetzt werden. Da ist die Polizei, die oft mit Gewalt an Frauen in Ber%u00fchrung kommt, als Multiplikator bestens geeignet%u201c, so H%u00e4ring. Im Rahmen des Antigewalttages im November sollen die Flyer dann noch an weiteren Stellen ausgelegt und verteilt werden. oFoto: Stadt Georgsmarienh%u00fctte/ Niklas OttenDurch das Polizeikommissariat Georgsmarienh%u00fctte erh%u00e4lt die st%u00e4dtischeGleichstellungsbeauftragte Susanne H%u00e4ring Unterst%u00fctzung bei der Verteilung der Antigewalt-Flyer.

