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Stadtjournal blick-punkt | 3Unsere Stadt hat enormes Potenzial %u2013 und die Zukunft liegt in unseren H%u00e4nden. Ich kandidiere als B%u00fcrgermeister, weil ich %u00fcberzeugt bin: Georgsmarienh%u00fctte kann noch mehr. Mehr Miteinander. Mehr Ideen. Mehr Mut, Dinge anzupacken.Daf%u00fcr brauche ich Sie und Ihr Vertrauen. Ich m%u00f6chte zuh%u00f6ren, verstehen, gemeinsam L%u00f6sungen entwickeln. Was bewegt Sie? Wo sehen Sie Chancen f%u00fcr unsere Stadt? Was sollte sich ver%u00e4ndern? Lassen Sie uns ins Gespr%u00e4ch kommen %u2013 direkt, ehrlich und auf Augenh%u00f6he.Sprechen Sie mich an, schreiben Sie mir oder folgen Sie mir auf meinen Kan%u00e4len. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!Ihr Tobias Avermann%u201eGeorgsmarienh%u00fctte ist das, was wir daraus machen!%u201c90x168mmwww.tobias-avermann.deInfo-Telefon: 0152 08944515 Mail: post@tobias-avermann.deInstagram: @tobias.avermann Facebook: tobias.avermann26_04_Avermann_Buergermeisterwahl_2026_AZ-blickpunkt_ly_10.indd 1 27.04.26 15:24Bernd Finkenwirths k%u00fcnstlerischer Weg ist gepr%u00e4gt von einer bewussten Entscheidung. Nach seiner Ausbildung an der Kunstschule in Dresden wandte er sich zun%u00e4chst der Avantgarde zu. Doch die vermeintliche Freiheit der Moderne empfand er bald als Sackgasse. Wie Finkenwirth in seinem Gru%u00dfwort ausf%u00fchrte, hielt er den Impetus der Moderne f%u00fcr gescheitert.Stattdessen fand er seine k%u00fcnstlerische Heimat in der R%u00fcckbesinnung auf die europ%u00e4ische Maltradition. Finkenwirth nutzt die klassische Temperatechnik, die seinen Werken eine au%u00dfergew%u00f6hnliche Leuchtkraft und einen individuellen Charakter verleiht. Seine Arbeiten sind eine bewusste Verbeugung vor den alten Meistern, deren Formensprache er in die Gegenwart %u00fcbersetzt.Im Zentrum der Ausstellung steht ein monumentales Triptychon, das die Betrachter durch eine vielschichtige Symbolik in den Bann zieht. Es visualisiert die gewaltige Spanne der Existenz: Von der Geburt des Weltalls %u00fcber die opulente Entwicklung und den %u00dcberfluss des Lebens bis zur Verg%u00e4nglichkeit der Welt. Die Farbwahl bleibt trotz der Opulenz seiner Motive zur%u00fcckhaltend und edel %u2013 ein direktes Resultat der meisterhaften Beherrschung der Temperamalerei.Die Vernissage wurde zu einem Erlebnis f%u00fcr alle Sinne, als der junge japanische AusnahmeCellist Michiaki Ueno den Bogen ansetzte. Auf seinem rund sechs Millionen Euro teuren Stradivari-Cello begeisterte er die G%u00e4ste mit Johann Sebastian Bachs %u201eCello-Suite Nr. 1%u201c und dem St%u00fcck %u201eBunraku%u201c von MayuzumiBesonders beeindruckend war Uenos Interpretation von %u201eBunraku%u201c, bei der er das Cello mit einer seltenen Zupftechnik bespielte und so eine faszinierende Klangbr%u00fccke zur japanischen Tradition schlug %u2013 ein perfektes Echo zu Finkenwirths Verschmelzung von altmeisterlicher Technik und heutigem Ausdruck.Die Ausstellung %u201ePh%u00e4nomen des Lebens%u201c von Bernd Finkenwirth ist bis zum 28. Juni donnerstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr in der Villa Stahmer zu bewundern. Ein Muss f%u00fcr Liebhaber tiefgr%u00fcndiger Malerei und handwerklicher Perfektion. grm oGrundschulanmeldungen f%u00fcr 2027GMH%u00fctter Grundschule nehmen ab sofort Anmeldungen f%u00fcr das %u00fcbern%u00e4chste Schuljahr anNach den Sommerferien Mitte August startet in Niedersachsen wieder ein neues Schuljahr. Doch bereits schon jetzt laufen die Vorbereitungen f%u00fcr das %u00fcbern%u00e4chste Schuljahr 2027/2028 %u2013 insbesondere mit Blick auf die Einschulungen der Erstkl%u00e4ssler. Denn ab sofort werden die daf%u00fcr erforderlichen Anmeldungen in den Georgsmarienh%u00fctter Grundschulen angenommen. F%u00fcr das Schuljahr 2027/2028 sind grunds%u00e4tzlich alle Kinder schulpflichtig, die das sechste Lebensjahr vollendet haben oder es bis zum 1. Oktober 2027 vollenden werden. Kinder, die dieses Alter erst sp%u00e4ter erreichen, k%u00f6nnen auf Antrag der Erziehungsberechtigten zu Beginn des Schuljahres in die Schule aufgenommen werden, wenn sie die daf%u00fcr erforderlichen k%u00f6rperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzen und in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind. Praktisch erfolgen die Schulanmeldungen schriftlich bei den Schulen. Dazu erhalten die Erziehungsberechtigten in diesen Tagen von der Schule einen Brief mit allen notwendigen Informationen. Eltern, die bis Ende April keinen Brief von der Schule erhalten haben, sollten sich mit der Schulleitung in Verbindung setzen. Weitere Informationen sind auch auf den jeweiligen Internetseiten der Schulen zu finden. Au%u00dferdem ist zu beachten: F%u00fcr Kinder, die in der Zeit vom 1. Juli 2027 bis zum 1. Oktober 2027 das sechste Lebensjahr vollenden, k%u00f6nnen die Erziehungsberechtigten durch schriftliche Erkl%u00e4rung gegen%u00fcber der Schule den Schulbesuch um ein Jahr hinausschieben. Hierf%u00fcr gen%u00fcgt eine formlose schriftliche Erkl%u00e4rung gegen%u00fcber der Schule, die bis 1. Mai 2027 vorliegen muss. Eine Begr%u00fcndung ist nicht erforderlich. ofoto: getty-images/unsplash

