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                                    8 | Stadtjournal blick-punkth%u00fctte wieder st%u00e4rker ins Machen kommt. Denn zu vieles wird seit Jahren diskutiert, gepr%u00fcft und vertagt. Ob die Erneuerung der Oeseder Stra%u00dfe, vern%u00fcnftige Trib%u00fcnen an unseren Sportst%u00e4tten oder Investitionen in Schulen, Stra%u00dfen und %u00f6ffentliche Geb%u00e4ude: Das sind nur einige Beispiele f%u00fcr Aufgaben, die wir endlich entschlossen angehen wollen.Dabei geht es nicht immer nur um die gro%u00dfen Projekte. Oft sind es gerade die kleinen Dinge vor Ort, die den Alltag der Menschen verbessern %u2013 wenn man zuh%u00f6rt, hinschaut und pragmatische L%u00f6sungen findet. Gleichzeitig m%u00fcssen wir den st%u00e4dtischen Haushalt wieder handlungsf%u00e4hig machen. Das bedeutet: klare Priorit%u00e4ten setzen, Ausgaben %u00fcberpr%u00fcfen und dort investieren, wo es Georgsmarienh%u00fctte wirklich voranbringt. Wir wollen zuh%u00f6ren, entscheiden und konsequent umsetzen %u2013 gemeinsam mit den Menschen unserer Stadt. Unser Anspruch: Machen.Petra Funke, Gr%u00fcneWir wollen Georgsmarienh%u00fctte, unsere Stadt im Gr%u00fcnen, bewahren. Wir werden die geplanten drei neuen Baugebiete in Georgsmarienh%u00fctte nicht unterst%u00fctzen. Durch stark gestiegene Grundst%u00fccks- und Baukosten wird hier kein bezahlbarer Wohnraum entstehen k%u00f6nnen. Unser Problem ist nicht der Wohnraummangel, wir m%u00fcssen g%u00fcnstigen Wohnraum schaffen. Der Klimawandel und die Wasserknappheit machen auch vor Georgsmarienh%u00fctte nicht Halt, daher lehnen wir weitere Fl%u00e4chenversiegelung ab. In der kommenden Zeit m%u00fcssen wir zun%u00e4chst das Hempen-Baugebiete vermarkten. Hier wird sich zeigen, ob es bei den hohen Zinsund Baukosten %u00fcberhaupt noch ausreichend Bauwillige gibt.Unser Vorschlag ist die bessere Nutzung des Altbestandes. Durch Ansprache, gute Beratung und Unterst%u00fctzung von Immobilienbesitzern leerstehender Wohnungen k%u00f6nnte dringend ben%u00f6tigter g%u00fcnstiger Wohnraum geschaffen werden. Zudem stimmen wir einer Bebauung in zweiter Reihe gro%u00dfer Grundst%u00fccke grunds%u00e4tzlich zu.Fabio Lietzke, FDPUnser wichtigstes Ziel ist, dass Georgsmarienh%u00fctte attraktiv bleibt: f%u00fcr Familien, f%u00fcr Betriebe und f%u00fcr junge Menschen, die hierbleiben oder zur%u00fcckkommen wollen. GMH hat starke Betriebe, engagierte Menschen und lebendige Stadtteile. Diese St%u00e4rken wollen wir freisetzen. Daf%u00fcr setzen wir auf drei Hebel. Erstens Mobilit%u00e4t mit Wahlfreiheit statt Verboten, moderne Verkehrskonzepte, sinnvolle Parkkonzepte und die Erprobung autonomer Mobilit%u00e4tsl%u00f6sungen, die gerade f%u00fcr das l%u00e4ndliche Umland gro%u00dfe Chancen bieten. Zweitens ein breites Wohnraumangebot vom Appartement bis zum Einfamilienhaus mit Anreizen wie %u201eJung kauft Alt%u201c statt mit Bauverboten. Drittens starke Betriebe: B%u00fcrokratieabbau, eine zentrale Anlaufstelle f%u00fcr Gr%u00fcndungen und z%u00fcgige Genehmigungen. Umsetzen wollen wir das mit konkreten Antr%u00e4gen im Rat, tragf%u00e4higen Mehrheiten %u00fcber Parteigrenzen hinweg und dem Mut, klare Priorit%u00e4ten zu setzen.J%u00f6rg Welkener, LinkeUnser wichtigstes Ziel bei der Wahl ist, die Schlange vor der Tafel-Ausgabe zu verk%u00fcrzen, bestenfalls zu entfernen! Ein Schritt dazu wird die Schaffung von bezahlbarem, barrierefreiem Wohnraum sein. Es kann nicht sein,dass B%u00fcrger*innen vor der Wahl stehen: Essen oder Heizen. Telefon 05401/838844 %u00b7 uwenoelker@t-online.deINSPIRATIONIN FARBEWas planen die Parteien in Georgsmarienh%u00fctte?Sie wollen in den n%u00e4chsten Stadtrat und dort m%u00f6glichst viel bewirken: Insgesamt sieben Parteien bewerben sich um mindestens einen Sitz im Rat. Wir vom blick-punkt Georgsmarienh%u00fctte haben alle Parteien auf dem Wahlzettel angeschrieben und sie gebeten, zwei Fragen zu beantworten: Was ist Ihr wichtigstes Ziel? Und: Wie wollen Sie es erreichen? Der Kandidat der AfD war per Mail nicht zu erreichen. Alle anderen Parteien haben uns geantwortet. Lesen Sie hier die Antworten von CDU, SPD, den Gr%u00fcnen, der FDP, den Linken und der GfG.areAndr%u00e9 Engelke, CDUUnser wichtigstes Ziel ist, Georgsmarienh%u00fctte auch in schwierigen Zeiten lebenswert, wirtschaftlich erfolgreich und finanziell handlungsf%u00e4hig zu halten. Daf%u00fcr m%u00fcssen wir klare Priorit%u00e4ten setzen und mit dem Geld der B%u00fcrger vern%u00fcnftig umgehen. Gleichzeitig d%u00fcrfen wir notwendige Investitionen nicht aufschieben. Weitere Erh%u00f6hungen von Grund- und Gewerbesteuer sind f%u00fcr uns der falsche Weg.F%u00fcr uns hei%u00dft das vor allem: gute Bedingungen f%u00fcr unsere Betriebe, Entlastungen statt zus%u00e4tzlicher Belastungen f%u00fcr B%u00fcrger und Unternehmen und gezielte Investitionen dort, wo sie gebraucht werden. Dazu z%u00e4hlen eine funktionierende Infrastruktur, gute Schulen und Sportst%u00e4tten sowie die Weiterentwicklung des Oeseder Zentrums. Wir wollen genau hinschauen, wof%u00fcr Geld ausgegeben wird, und eine Verwaltung, die erreichbar ist und Entscheidungen z%u00fcgig voranbringt. Herausforderungen wollen wir praktisch angehen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort gute Entscheidungen f%u00fcr Georgsmarienh%u00fctte treffen.Julian Symanzik, SPDUnser Ziel ist, m%u00f6glichst viel Vertrauen zu gewinnen und mit einer starken SPD-Fraktion daf%u00fcr zu sorgen, dass Georgsmarien-
                                
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