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                                    6 | Stadtjournal blick-punktSERVICEWir sind f%u00fcr Sie da!054018235-0Niedersachsenstr. 1549124 GMH%u00fcttewww.weber-fuhrunternehmen.deAbbruch- & BaggerarbeitenBaustoffe & TransporteJosef WeberGmbH & Co. KG054015561Auf der Halle 849124 GMH%u00fctteKloster-OesedeHeizung %u00b7 Sanit%u00e4rSolar %u00b7 Wohnrauml%u00fcftungLeitungswassersch%u00e4denIhr Haustechnik-Experte aus Georgsmarienh%u00fctte05401796977Robertstra%u00dfe 2Georgsmarienh%u00fcttewww.fliesenleger-meyer.deinfo@fliesenleger-meyer.deFliesenverlegung %u00b7 Verkauf3D-Badplanung05401364216dgg-dienstleistungen@osnanet.deSch%u00fcrffeld 449124 GMH%u00fctteGartenpflege inkl. Rasenm%u00e4harbeiten und Bepflanzungen %u00b7 Form- und Pflegeschnitte von B%u00fcschen, Str%u00e4uchern und Hecken %u00b7 Treppenhaus- und B%u00fcroreinigung Bauschlussendreinigung %u00b7 Entr%u00fcmpelungen %u00b7 Hausmeisterdienste05401345900 info@pieper-schlinge.deAlbert-Schweitzer-Str. 5549124 GMH%u00fctteNEU! 24-h-Onlineberatung unter www.pieper-schlinge.deB%u00fcrgermeisterkandidaten beantworten EnergiefragenHitzeschutz, W%u00e4rmeplan, Photovoltaik und WindenergieAuf Einladung des Forums f%u00fcr Energie und Umwelt beantworteten die beiden B%u00fcrgermeisterkandidaten Tobias Avermann und Alexander Herzberg Fragen zur zuk%u00fcnftigen Energieplanung in Georgsmarienh%u00fctte. Mitglieder der im Stadtrat vertretenen Parteien konnten eigene Akzente setzen, die etwa 50 Besuchenden im Saal der Bildungswerksatt selbst Meinungen %u00e4u%u00dfern. Was w%u00fcrden Sie angesichts der vielen Hitzetoten als B%u00fcrgermeister unternehmen, um die Menschen in Georgsmarienh%u00fctte zu sch%u00fctzen, lautete die erste Frage. W%u00e4hrend Avermann Sonnenschutz, Regenwasserr%u00fcckhaltung und Gr%u00fcnd%u00e4cher benannte, will Herzberg die Ert%u00fcchtigung der Regenwasserabteilung in Hinblick auf hydraulische Leistungsf%u00e4higkeit, das Schwammstadtprinzip nutzen und Schatten spendende Begr%u00fcnungen vor allem in der Innenstadt vornehmen. Beide wollen den %u00d6PNV ausbauen und bessere Radwege schaffen. Ma%u00dfnahme aus dem aktuell vorgelegten W%u00e4rmeplan wollen beide beschleunigt umsetzen. Herzberg sprach sich neben dem Ausbau des Fernw%u00e4rmenetzes f%u00fcr die Beratung der B%u00fcrgerinnen und B%u00fcrger bei der Geb%u00e4udeert%u00fcchtigung aus sowie die bisher nicht erfolgte Nutzung der Abw%u00e4rme aus dem Kl%u00e4rwerk. Avermann stellte die Unterst%u00fctzung der Stadtwerke beim Ausbau der Fernw%u00e4rme zu konkurrenzf%u00e4higen Preisen in den Vordergrund. Unterst%u00fctzung signalisierten beide f%u00fcr den Ausbau des Stahlwerks zur Klimaneutralit%u00e4t, die 2039 erreicht sein soll. Stahlwerksmitarbeiter Frank D%u00fcssler erkl%u00e4rte, angesichts weiter steigender Preise solle der erforderliche Strom weitestgehend selbst erzeugt werden. Dazu w%u00fcrden bis zum Jahresende konkrete Projekte auch mit Windenergie vorgeschlagen in der Hoffnung auf Unterst%u00fctzung durch die Stadt Georgsmarienh%u00fctte. Zum Plan, auf dem Gartbrink Photovoltaik f%u00fcr den Markt zu erzeugen, erkl%u00e4rte Herzberg, dass die st%u00e4dtebauliche Planung im Vordergrund stehen m%u00fcsse, wozu die Abw%u00e4gung der Qualit%u00e4t der B%u00f6den, die Entwicklungspotentiale, die Einwirkung auf das Stadtbild und der Nutzen f%u00fcr die Sicherung der Nahversorgung geh%u00f6rten. Avermann schlug vor, auf der Grundlage von Kriterien stadtweit geeignete Fl%u00e4chen f%u00fcr bodengest%u00fctzte Photovoltaik (PV) zu analysieren.%u00a0 Bei der im Stadtrat umstrittenen PV auf dem Dach der Rehlberg-Sporthalle k%u00f6nne die Stadt mit gutem Beispiel vorangehen, betonte Avermann. Herzberg versicherte, es gelte, den entsprechenden Ratsbeschluss umzusetzen, bei Geb%u00e4uded%u00e4chern gebe es noch Potential f%u00fcr das Haus der kleinen F%u00fc%u00dfe. Das Pl%u00e4doyer von Heiner TrimpeR%u00fcschemeyer vom Forum, b%u00fcrgerschaftliches Engagement seitens der Stadt besser aufzugreifen, fand bei beiden Kandidaten Zustimmung. Die Klimamanagerin sei f%u00fcr Beratung und %u00d6ffentlichkeitsarbeit zust%u00e4ndig, berichtete Herzberg. %u201eSie muss klar mit nach vorne%u201c, bekr%u00e4ftigte Avermann. Entgegen der Aussage von SPD-Rastmitglied Volker Beermann, dass es in Georgsmarienh%u00fctte keine M%u00f6glichkeit f%u00fcr Windenergie gebe, wies Versammlungsleiter Johannes Bartelt darauf hin, das im W%u00e4rmeplan Potential aus Windenergie in der Stadt von j%u00e4hrlich 373 Gigawattstunden ausgewiesen sei. CDU-Ratsmitglied Jonas Pohlmann sprach sich f%u00fcr den Erhalt der %u201eGr%u00fcnen Finger%u201c aus. Die von Gr%u00fcnenRatsmitglied Petra Funke bef%u00fcrwortete Nutzung von kahlen Fl%u00e4chen auf dem D%u00f6renberg f%u00fcr Windenergie fand Zustimmung beim Linken-Vertreter Peter Schmechel. o Diskussion mit den B%u00fcrgermeisterkandidaten zum Thema Energie in der Bildungswerkstatt.
                                
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