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                                    Stadtjournal blick-punkt | 17Ratgeber Pflege %u00b7 Georgsmarienh%u00fctteWenn es zu Hause nicht mehr allein gehtSo erreichen Sie uns - kostenlos05401 / 16 89 570Kostenlose Beratung, auch zum Anspruchauf Kassenleistungen.Kl%u00f6cknerstr. 2 %u00b7 49124Georgsmarienh%u00fcttepflegeteam-weitsicht.deDie Mutter, der Vater soll so lange wie m%u00f6glich zu Hause bleiben %u2013 dochAlltag, Haushalt und Beh%u00f6rdenpost wachsen %u00fcber den Kopf. VieleFamilien im S%u00fcdkreis kennen das.Wenige wissen: Schon ab Pflegegrad 2 stehen jeder Familie monatlichmehrere Budgets f%u00fcr Hauswirtschaft und Betreuung zu. Ungenutztverf%u00e4llt dieses Geld.Pflegeteam Weitsicht %u00fcbernimmt Pflege, Haushalt und Papierkram auseiner Hand %u2013 mit festen Bezugspersonen und, anders als vieleausgelastete Dienste, mit freien Pl%u00e4tzen und Aufnahme in 24Stunden.Damit Menschen zu Hausealt werden d%u00fcrfen.Auch mit Beeintr%u00e4chtigung sicher unterwegs Beirat f%u00fcr Menschen mit Beeintr%u00e4chtigung organisierte Selbstverteidigungskurs Selbstbewusst auftreten, Gefahren erkennen und sich selbst im Ernstfall sch%u00fctzen k%u00f6nnen %u2013 das war Anfang Mai im Rahmen des vom st%u00e4dtischen Beirat f%u00fcr Menschen mit Beeintr%u00e4chtigung (BMB) organisierten Selbstverteidigungskurses f%u00fcr Menschen mit Behinderungen das Motto. Gut zehn Interessierte hatten sich dazu im Rathaus eingefunden, um sowohl theoretisch als auch praktisch Verhaltensweisen und Techniken zu lernen, wie sie in brenzligen Situationen besser reagieren k%u00f6nnen. Bevor sich die Kursteilnehmenden gemeinsam mit Christa und Wolfgang Kiss vom Georgsmarienh%u00fctter Polizeisportverein (PSV) Schritt f%u00fcr Schritt an die Inhalte wagten, stand noch die Begr%u00fc%u00dfung auf dem Programm. Neben Carolin Quathamer als stellvertretender Vorsitzender des BMB sowie dem Ersten Stadtrat Alexander Herzberg als Vertreter der Stadt sprach auch die Landesbeauftragte f%u00fcr Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen, Annetraud Grothe, ein paar Gru%u00dfworte, in denen sie das Recht auf Selbstbestimmung bei Menschen mit Beeintr%u00e4chtigungen besonders hervorhob. Um dieses zu st%u00e4rken, seien F%u00e4higkeiten zur Selbstverteidigung wichtige Bestandteile. Im weiteren Verlauf vermittelten die beiden Kursleiter vom PSV den Teilnehmenden zun%u00e4chst einige theoretische Inhalte f%u00fcr eine wirksame Selbstverteidigung %u2013 auch f%u00fcr Rollstuhlfahrende. Besonders betont wurde dabei die Relevanz von pr%u00e4ventiven Ma%u00dfnahmen, um wom%u00f6glich heikle Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen. Im praktischen Teil konnten dann einige verschiedene Verteidigungstechniken einge%u00fcbt werden. So lernten die Teilnehmenden unter anderem, wie %u00fcbliche Alltagsgegenst%u00e4nde zu wirksamen Verteidigungsmitteln werden k%u00f6nnen. Die Beteiligten vom BMB sowie die Teilnehmenden zogen am Ende des rund zweist%u00fcndigen Kurses ein positives Fazit: %u201eUns ging es in erster Linie darum, die Teilnehmenden zu sensibilisieren und Pr%u00e4ventionsarbeit zu betreiben %u2013 das ist uns auf jeden Fall gelungen%u201c, so Quathamer. oFoto: Stadt Georgsmarienh%u00fctte/ Niklas OttenGemeinsames Gruppenfoto aller Beteiligten zu Beginn des Selbstverteidigungskurses im Georgsmarienh%u00fctter Rathaus. 
                                
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