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                                    Stadtjournal blick-punkt | 21STELLENMARKTAusbildung im Elektrooder MetallbereichErfahrung in T%u00fcr-, Toroder VerladetechnikHandwerkliches Geschick& k%u00f6rperliche BelastbarkeitFreundliches und sicheresAuftretenF%u00fchrerscheinklasse BDas bieten wir dir:Faire und leistungsgerechteVerg%u00fctungUnbefristeter Vertrag &30 Tage UrlaubModernes Firmenfahrzeug(auch f%u00fcr den Heimweg)Hochwertige Arbeitskleidung& Top-EquipmentRegionale Eins%u00e4tzeFamili%u00e4res Team& regelm%u00e4%u00dfige EventsKlingt nach deinem Job? 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Bisher haben wir immer eine Weihnachtsmarktbude als Verkaufsstand genutzt, die ist aber zu klein geworden. Jetzt haben wir deutlich mehr Platz%u201c, freut sich Ingenpass. Au%u00dferdem werden die Sch%u00fclerinnen und Sch%u00fcler der Sophie-Scholl-Schule dem Kassengeb%u00e4ude noch einen neuen Au%u00dfenanstrich verleihen. Die Minigolf-Anlage ist au%u00dferhalb der Events immer freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 12 bis 18 Uhr ge%u00f6ffnet. oDeutliche Kritik an Pl%u00e4nen der WirtschaftsministerinKlaus Kuhnke vom Solarenergieverein informiert beim Forum f%u00fcr Energie und Umwelt %u00fcber EnergiepolitikAuf 62 Prozent sei der Anteil der Erneuerbaren an der Stromversorgung in Deutschland inzwischen gewachsen. Das verdeutlichte Klaus Kuhnke als Gast des Forums f%u00fcr Energie und Umwelt im Saal der Bildungswerkstatt. Allerdings drohe durch die Planungen von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche, dass der weitere Anstieg bis zur Vollversorgung mit umweltfreundlichen Energien ausgebremst wird.Auch in Georgsmarienh%u00fctte gibt es noch deutlichen Nachholbedarf. So war Anfang 2025 ein Anteil von rund 28 Prozent erneuerbare Stromversorgung erreicht, gemessen am bundesdurchschnittlichen Verbrauch pro Kopf, also ohne Stahlwerk. Dazu z%u00e4hlten 2.711 Anlagen mit Photovoltaik (PV) mit einer Leistung von 27.400 kW, 55 Biomasseanlagen mit 4.409 kW, eine Kl%u00e4rgasanlage mit 150 kW und eine Windenergieanlage (WEA) mit 80 kW.Kritik %u00e4u%u00dferte Kuhnke vor allem an der Planung neuer Gaskraftwerke durch Ministerin Reiche. %u201eDie Lehre aus der Verteuerung infolge des Iran-Krieges muss doch sein, die Umstellung auf Erneuerbare zu beschleunigen%u201c, betonte der Co-Vorsitzende des Osnabr%u00fccker Solarenergievereins (SEV). Je mehr die Nutzung von Gas sinke, werde es wegen der gleichbleibenden Unterhaltung des Netzes pro Haushalt teurer. So k%u00f6nne der Gaspreis bis 2040 auf 40 Cent pro Kilowattstunde steigen. Das vorgesehene Geb%u00e4udemodernisierungsgesetz erlaube zwar wieder neue Gasheizungen ohne die Vorgabe von 65 Prozent erneuerbarer Energien, aber wer weiter auf eine Gasheizung setze, gerate deshalb schnell in die Gaspreis-Falle. Besser seien Alternativen wie die W%u00e4rmepumpe.Auch die geplante Streichung der Einspeiseverg%u00fctung f%u00fcr PVAnlagen bis 25 kW bem%u00e4ngelte Kuhnke. %u201eDas w%u00fcrde das Interesse an kleinen Anlagen reduzieren, die Nutzung auf den Eigenverbrauch beschr%u00e4nken oder Speicher erforderlich machen%u201c, erkl%u00e4rte der SEV-Vertreter. Er setze darauf, dass es im Bundestag noch zu %u00c4nderungen der Reiche-Pl%u00e4ne komme. Unbedingt aufrecht erhalten bleiben m%u00fcsse der Vorrang der Erneuerbaren bei der Einspeisung in die Netze. Zur Frage der bisher fehlenden M%u00f6glichkeit, umweltfreundlich erzeugten Strom %u00fcber mehrere Grundst%u00fccke zum Nutzungsort zu leiten, teilte Kuhnke mit, die sei in einer Europ%u00e4ischen Richtlinie geregelt, die von der Bundesregierung noch umgesetzt werden m%u00fcsse. M%u00f6glich sei auch die Doppelnutzung von Fl%u00e4chen, sowohl f%u00fcr PV als auch WEA. Angesprochen wurde die %u201eAbriegelung%u201c von Wind- und Solaranlagen, wenn die Netze die erzeugte Strommenge nicht aufnehmen k%u00f6nnen. %u201eDer Aufbau von Speichern muss dringend vorangebracht werden%u201c, erkl%u00e4rte Kuhnke. Daf%u00fcr gebe es jetzt schon Netzanschluss-Antr%u00e4ge im Umfang von 700 Gigawatt. Wie im letzten Jahr acht Milliarden Euro f%u00fcr nicht erzeugten Strom auszugeben, m%u00fcsse schnellstens beendet werden. In Privathaushalten k%u00f6nne mit einem kleinen Speicher im Keller die solare Mittagsspitze mit dem Stromverbrauch beim abendlichen Fernsehen ausgeglichen werden.Begr%u00fc%u00dft aus den Reiche-Planungen wurden von Kuhnke Abbau b%u00fcrokratischer Komplexit%u00e4t, Aufrechterhaltung Mieterstrom, Biogas-F%u00f6rderung %u00fcber 20 Jahre hinaus und die bessere Abstimmung zwischen Stromangebot und-Nachfrage per Smart Meter. Abgelehnt werden von ihm die Subventionen f%u00fcr Flugbenzin, Agrardiesel und Dienstwagen sowie die F%u00f6rderung von Mini-AKW und Kernfusion, die fr%u00fchestens in 30 Jahren zum Einsatz kommen k%u00f6nne, wenn mit den Erneuerbaren die Vollversorgung schon erreicht sein soll. o
                                
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