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22 | Stadtgespr%u00e4ch Bad IburgGEMEINSAM ERFOLGREICH %u2013 MIT DEM PLUS F%u00dcR DICH.VERST%u00c4RKE UNSER TEAM ALS SCHWEISSER / SCHLOSSER M / W / DFarmingtons Automotive GmbH Beekebreite 18-20 %u00b7 Georgsmarienh%u00fctteWWW.WELP-GROUP.COMMITPR%u00c4ZISIONVORAUS.WEITERBILDUNG %u00b7 ATTRAKTIVE VERG%u00dcTUNG %u00b7 GEREGELTE ARBEITSZEITEN %u00b7 HANSEFIT %u00b7 BIKELEASING %u00b7 ALTERSVORSORGESTELLENMARKTAlexander Bartz, SPDGeburtsjahr/-ort: Vechta, 1984Wohnort: Vechta. Bei erfolgreicher Wahl ist ein Umzug in den Landkreis Osnabr%u00fcck geplant.Familie: verheiratet, Vater von zwei S%u00f6hnenLeitsatz f%u00fcr politisches Handeln: Wirtschaftliche Vernunft und soziale Verantwortung geh%u00f6ren zusammen.LANDRATSKANDIDATEN IM INTERVIEWWarum haben Sie sich f%u00fcr eine Kandidatur als Landrat entschieden und was qualifiziert Sie f%u00fcr dieses Amt?Als ich gefragt wurde, ob ich f%u00fcr das Amt des Landrats kandidieren m%u00f6chte, habe ich mir die E n t s c h e i d u n g nicht leicht gemacht. Die vielen Gespr%u00e4che mit Menschen im gesamten Landkreis und nat%u00fcrlich auch mit meiner Familie haben mich jedoch %u00fcberzeugt, diesen Schritt zu gehen.Meine Erfahrungen aus der Wirtschaft, dem Deutschen Bundestag, der Kommunalpolitik und dem Ehrenamt haben mich gepr%u00e4gt. Bei allen Stationen war mir eines besonders wichtig: den pers%u00f6nlichen Kontakt zu den Menschen nie zu verlieren. Ich m%u00f6chte als Landrat ansprechbar, nahbar und greifbar sein. Menschen zusammenzubringen, Verantwortung zu %u00fcbernehmen und Entscheidungen zu treffen %u2013 genau darin sehe ich die wichtigste Aufgabe eines Landrats.Der Landkreis Osnabr%u00fcck als Wirtschaftsstandort: Welche Alexander BartzDer Betriebswirt Alexander Bartz war zwischen 2022 und 2026 Mitglied des Deutschen Bundestags. Seine freie Zeit verbringt er mit seiner Familie und mit Freunden. Au%u00dferdem spielt er gern Basketball, treibt Sport und pflegt seine Leidenschaft f%u00fcrs Kochen. Er ist au%u00dferdem Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Vechta.konkreten Entwicklungsm%u00f6glichkeiten und Potenziale sehen Sie f%u00fcr den Wirtschaftsraum S%u00fcdkreis und wie wollen Sie diese f%u00f6rdern?Der Landkreis verf%u00fcgt %u00fcber hervorragende Unternehmen, engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie gut ausgebildete Fachkr%u00e4fte. Gleichzeitig merke ich in vielen Gespr%u00e4chen, dass sich einige Unternehmen vom Landkreis nicht ausreichend verstanden und begleitet f%u00fchlen. Das m%u00fcssen wir %u00e4ndern. Ich m%u00f6chte Wirtschaft zur Chefsache machen. Das bedeutet f%u00fcr mich, regelm%u00e4%u00dfig den Austausch mit den Unternehmen zu suchen und gemeinsam L%u00f6sungen zu entwickeln, statt nur zu erkl%u00e4ren, was alles nicht geht. Schnellere Genehmigungsverfahren, eine vorausschauende Gewerbefl%u00e4chenentwicklung und kurze Wege geh%u00f6ren genauso dazu wie ein Landkreis, der seine Unternehmen aktiv begleitet. Eine starke Wirtschaft ist kein Selbstzweck. Sie schafft die Grundlage daf%u00fcr, dass wir in Gesundheit, Bildung, Ehrenamt, Integration und soziale Sicherheit investieren k%u00f6nnen.Was wollen Sie tun, um Familien im Landkreis Osnabr%u00fcck gezielt zu unterst%u00fctzen und die Lebensqualit%u00e4t vor Ort zu verbessern?Familien brauchen Verl%u00e4sslichkeit. Dazu geh%u00f6ren f%u00fcr mich eine verl%u00e4ssliche Kinderbetreuung, gute Schulen, sichere Schulwege und ein Landkreis, in dem Kinder und Familien gerne leben.Genauso wichtig sind Pr%u00e4ventionsangebote und Beratungsstellen f%u00fcr Familien und Menschen, die Unterst%u00fctzung brauchen. Ich w%u00fcnsche mir einen Landkreis, in dem alle Menschen respektvoll miteinander leben und niemand aufgrund seiner Herkunft, seines Geschlechts, seiner Religion oder einer Behinderung ausgegrenzt wird. Denn die St%u00e4rke ei-

